Die schönsten Bilder der Welt – 500px

Quelle: 500px.com – Fotos von Viktor Korostynski, Suhari Minggu Ningsih und Ferrer Ruiz

pcmag.com: 500px von Michael Muchmore

„500px is not for sharing your photos with friends and family. It’s not about posting to your favorite social network or printing. It’s not about your vacation or birthday party photos. 500px is about your best photos. It’s also a place you can see other’s best photos and create a „flow“ for subjects and photographers that strike your fancy.[…] I have to say that 500px is a beautifully designed site. It contains a wealth of beautiful, high-caliber photos to discover, and can even become addictive with its up-front photo and photographer rating systems.“

„World’s Best Fotos“, das schreibt sich die Foto Community 500px nicht ganz zu unrecht auf die Fahnen. Die meisten Bilder sind wirklich richtig gut. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall.

Sicherheitslücke in WhatsAppp

Whats App – Quelle: cashys Blog

fileperms.org: WhatsApp is broken, really broken:

„WhatsApp, the extremely popular instant messaging service for smartphones that delivers more than ~1billion messages per day has some serious security problems.“

Mit dieser Sicherheitslücke ist es möglich, ohne großen Aufwand, im Namen von anderen Leuten Nachrichten zu verschicken. Die Lücke ist schon seit Anfang September bekannt, nun ist schon bald Oktober. Es wurde zwar ein Update herausgegeben, dieses löste das Problem aber nicht vollständig. Bleibt zu hoffen, dass die Lücke bald geschlossen wird und dass das Unternehmen mit den Daten der Kunden nicht ebenso fahrlässig umgeht.

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49 Quadrocopter

49 Quadrocopter – Fotocredit Gregor Hartl – Quelle: aec.at

Ars Electronica – SPAXELS / KLANGWOLKEN – QUADROCOPTER:

„Das Ars Electronica Futurelab – die Linzer Zukunftsschmiede im Spannungsfeld zwischen Kunst und Wissenschaft – zeichnet für die Weltneuheit verantwortlich, 50 Quadrocopter in einem Formationsflug fliegen zu lassen, und das auch noch Outdoor.“

So viele Quadrocopter draußen und bei Nacht, einfach nur cool!

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Das T-Shirt Betriebssystem: tshirtOS

tshirtOS Bild
tshirtOS Quelle: CuteCircut

Jürgen Vielmeier von Basic thinking:

„Was ist los? Bitte, wer steckt dahinter? Und ist das ein Witz? Nein, es scheint echt zu sein: Die Modemarke CuteCircuit hat einen Auftrag von der Whiskymarke Ballantines bekommen, um das T-Shirt neu zu erfinden. Gesagt getan: T-Shirt OS kommt auf den Markt. Dahinter verbirgt sich ein programmierbares, mit intelligenten Sensoren ausgestattetes T-Shirt, dessen Möglichkeiten fast schon an ein Smartphone erinnern. Es verfügt über einen Screen, der sich frei programmieren lässt, hat integrierte Lautsprecher, Beschleunigungssensoren, Kamera und Mikrofon.“

„Zurück in die Zukunft“ wird langsam immer mehr zur Realität – T-Shirt 2.0. Mehr Info’s zu diesem coolen Gadget gibts bei CuteCircut und auf der Ballentines tshirtOS Facebook Page.
Wann das ganze auf den Markt kommen soll, steht noch in den Sternen. Bis jetzt kann man nur auf der Facebookpage sein Interesse bekunden. Was es kosten soll, ist ebenfalls nicht bekannt. Schaut man sich bei CuteCircut im Shop um, lachen einen dort Preise von um die 700 Dollar an. Man kann gespannt sein.

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Nano-SIM für iPhone 5 selber basteln – Tutorial

Heute ist der offizielle Start des iPhone 5 und hierfür braucht man eine Nano-SIM. Dieses neue SIM-Karten Format ist noch etwas kleiner, als die Micro-SIM. Es wurde einfach komplett auf das unnütze Plastik um den Chip herum verzichtet.

Es gab einigen Wirbel darum, dass viele Anbieter noch keine Nano-SIM Karten ausgeliefert haben oder diese erst nächstes Jahr anbieten wollten.

teltarif.de

Der Telekom-Mobilfunk-Discounter congstar wollte ursprünglich erst Anfang 2013 die Nano-SIM zur Nutzung mit dem neuen Apple iPhone 5 anbieten. […] Nun rudert die Telekom-Tochter zurück. […] Ein besonders erboster Kunden forderte die congstar-Kunden sogar zur Massenkündigung auf, um den Discounter zum Einlenken zu bewegen

Diese Maßnahmen sind total übertrieben, denn eine Nano-SIM selber herzustellen ist total einfach. Man braucht nur folgendes:

SIM Karte, Schere, doppelseitiges Klebeband, Feile, Lineal/Meterstab und dieses ausgedruckte Dokument (von Christian von der Ropp). In 10 min hat man sofort eine Nano-SIM und braucht keine 10 oder 20 € an seinen Anbieter bezahlen oder auch auf die Karte zu warten!

Nano-SIM selber ausschneiden – von Christian von der Ropp

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intelligente Glühbirne – steuerbar per App [Update]

Quelle: lifx.co

Wieso ist da nicht schon früher jemand drauf gekommen ? Nicht nur dimmen, sondern auch die Farbe verändern und vieles mehr, kann man per Smartphone App (Android und iOS). Dazu muss nichts neu verkabelt werden, man braucht nur die LIFX LED Lampe. Kickstarter macht’s möglich. Das Startup wollte 100.000 Dollar haben und hat jetzt schon die 1.000.000 Million Dollar Hürde gerissen und es ist noch bis zum 14. November 2012 Zeit. Ich bin jetzt auch „backer“ und bekomme für 69 Dollar + 5 Dollar Versand voraussichtlich im März 2012 eine LIFX LED. Wenn der endgültige Verkaufspreis von der LIFX LED nicht zu hoch ist, könnte diese Idee ziemlich erfolgsversprechend sein. Osram, Philips und Co. sollten sich in Acht nehmen, nicht dass aus ihnen das nächste Nokia wird.

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Google auf dem Vormarsch – das neue Nexus Line-Up

Quelle: google.de/nexus

Gestern wurde das neue Line-Up der von Google direkt vertriebenen Android Geräte vorgestellt und sie schlagen wie ich finde genau den richtigen Weg ein! Sie attackieren die Konkurrenz im Preis.

Das neue Google Nexus 4 von LG bekommt einen Einstiegspreis von 299 € (für die 8GB Version), dass nenne ich einen agressiven Preis. Wenn man bedenkt, dass das bisherige Android Spitzengerät Samsung Galaxy bei Einführung über 500€ kostete. Und das billigste iPhone, das 2 Jahre alte iPhone 4 noch 399 € kostet.

 

 

Welchen Tarif für mein Smartphone ?

Unter Kannibalen von Markus Gorlik
Quelle: toonpool.com von Markus Gorlik

Diese Frage stellen sich bestimmt viele, die sich ein Smartphone kaufen wollen oder gekauft haben. Sich im Tarifdschungel der 4 großen Netzbetreiber zurecht zu finden erfordert einiges an Geduld. Abegesehen davon gibt es ja noch unzählige „Reseller“ wie Simyo*, Fonic, Klarmobil, Congstar,  Discotel, Blau.de, 1und1* usw. die wie Unkraut aus dem Boden sprießen. Wie soll man sich da zurecht finden ?

Folgende Fragen sollte jeder für sich selber beantworten können, um den optimalen Tarif für sich finden zu können: Wie viel werde ich so grob telefonieren oder habe ich bisher telefoniert ? Lohnt sich eine Flatrate in alle Netze überhaupt oder reicht mir ein billiger Minutenpreis ? Wie viel SMS schreibe ich ? Lohnt sich eine SMS Flat in Zeiten von Whatsapp überhaupt noch ?

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Servicewüste Deutsche Telekom – Unfassbar – ein Erfahrungsbericht


Quelle: teltarif.de Autor: Götz Wiedenroth, 2005

Vorgeschichte

Heute Morgen bekam ich einen Anruf von meinem DSL Anbieter 1und1* „ich könne meinen Telefonanschluss zu Ihnen umziehen und es wär dann billiger als vorher“. Was mich eig. nicht wirklich interessiert hätte, wäre mein bis zu 16000 Kbit/s Anschluss nicht nur 3456 Kbit/s down und 448 Kbit/s up „schnell“. Die Dame von 1und1 war darüber sehr erstaunt und versicherte mir, dass ich 11.000 Kbit/s bekommen würde, wenn ich den Anschluss bei Ihnen hole. „Ich überleg es mir, Sie solle später wieder anrufen“.

Ich wollte eh schon länger mal bei der Telekom anrufen, um nachzufragen ob da nicht „mehr“ geht. Durch den Podcast CRE von Tim Pritlove in der Folge „CRE191 Internet im Festnetz“ hatte ich erfahren, dass die Fritzbox die Leitungskapazität ausmessen kann, also wieviele Bits über die Leitung kommen könnten. Bei mir waren das immerhin 7808 Kbit/s, also doppelt so viel. Klar, dass die mir nicht die 7808 Kbit/s geben, wegen Puffer und so, aber vielleicht wenigstens 6000 Kbit/s !?

Mit diesem Wissen bewaffnet wollte ich jetzt mal sehen was die Telekom mir so anbietet, wenn ich sag, dass ich evtl. den Anschluss wechseln will. Gesagt getan.

Um 11:17 Uhr am 14.09.2012 nahm ich den Hörer in die Hand und wählte die Nummer der Telekom Hotline (0800 33 01000), das Gespräch dauerte 0:06h, die ich hauptsächlich in der Warteschleife verbrachte. Was nun folgt ist ein Protokoll aus dem Gedächtnis, ich habe es nach bestem Wissen und Gewissen rekonstruiert. Direkt im Anschluss an das Telefonat hab ich das „Erlebte“ einem Bekannten im Chat geschildert und zum Zeitpunkt wo ich dieses Protokoll erstellt habe, war das Telefonat gerade mal 10 min her. Viel Spaß!

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